GERMAN

MITTELBAYERISCHE FERNSEHEN

Im ARTE-Themenabend “Tibets Zukunft” folgt um 21.10 Uhr auf den Film die Dokumentation “Kein Zuhause nirgendwo” von Jocelyn Ford (USA, 2015), die Einblick in die Welt einer tibetischen Bäuerin gibt: Zanta lebt zwischen Tradition und Moderne, zwischen der archaischen Lebensweise in ihrer Heimat und ihrer marginalen Existenz am Rande von Peking. Sie will ihrem kleinen Sohn Bildung und Zukunft ermöglichen. Die fesselnde Geschichte einer starken Frau wurde in Pekinger Slums und in einem tibetischen Bauerndorf gedreht. Sie gibt “gibt dem politischen Konflikt zwischen China und Tibet ein menschliches Gesicht”, formuliert es ARTE in der Ankündigung sehr treffend.

English excerpt:

This riveting story of a strong woman was shot in the slums of Beijing and a Tibetan farming village. Arte aptly says it “puts a human face on the political conflict between China and Tibet.”

 

MIGAZIN– MIGRATION IN GERMANY  

 Kein Zuhause nirgendwo

6/30/2015 

Ein tibetisches Schicksal. Einblick in die Welt einer tibetischen Bäuerin: Zanta ist hin- und hergerissen zwischen Tradition und Moderne, zwischen einer archaischen Lebensweise in ihrer Heimat und einer marginalen Existenz am Rande von Peking – all dies, um ihren kleinen Sohn Bildung und Zukunft zu ermöglichen. Diese fesselnde, in Pekinger Slums und einem tibetischen Bauerndorf gedrehte Geschichte einer starken Frau, die das scheinbar Unmögliche erreichen möchte, gibt dem politischen Konflikt zwischen China und Tibet ein menschliches Gesicht. (Read more)

 

BERLINER ZEITUNG TV PROGRAM

Kein Zuhause nirgendwo

Seit der chinesischen Invasion Tibets 1950 sind zahlreiche Tibeter nach Indien ins Exil geflohen. Es gibt aber auch solche, die nach China auswandern, um den feudalen, archaischen Strukturen der entlegenen Bergwelt Tibets zu entkommen. Trotz chinesischer Diskriminierung erhoffen sie sich ein besseres Leben in Chinas Metropolen. Die Dokumentation “Kein Zuhause nirgendwo – Ein tibetisches Schicksal”, zeigt Einblicke in das Leben der tibetischen Bäuerin Zanta. Sie stammt aus einem der zahlreichen entlegenen Bergdörfern Tibets, in denen die Neuzeit noch lange nicht angekommen ist. Zanta widersetzt sich dem Willen ihres Schwiegervaters, der sie nach dem Tod ihres Mannes mit einem zweiten Sohn verheiraten will. Als die Schwiegereltern auch noch ihrem Enkelkind jegliche Bildung verbieten, flieht Zanta mit ihrem Sohn nach Peking in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihre Flucht aus dieser zum Teil mittelalterlichen Welt führt sie in die Slums von Peking, einer Welt voller ethnischer Vorurteile. Wegen ihrer tibetischen Herkunft verachtet, aber zum Kämpfen bereit, schlägt sich die mittellose Witwe Zanta als Straßenverkäuferin durch. Eine Zufallsbekanntschaft führt sie mit der amerikanischen Journalisten Jocelyn Ford zusammen und verändert ihr Leben. Es ist der Ausgangspunkt für diese Dokumentation.

 

BERLINER KURIER TV PROGRAM

Kein Zuhause nirgendwo

 

KOLNER STADT UNZEIGER TV PROGRAM

Kein Zuhause nirgendwo

 

TV SPIELFILM

Kein Zuhause nirgendwo

ARD

kein-zuhause-nirgendwo

“Interesting reportage… ” This review talks about the 50 percent illiteracy rate among Tibetans, and the inadequate response to this by both Chinese and Tibetans.

Beautiful Art lief eine interesting Reportage, zwar in der wird nicht direkt angesprochen, warum die Chinesen überrumpeln können die Tibetans, denn das ist ein Thema individuelles Schicksal, jedoch kann man sich denken (53 min.) Sucht man weiter, dann muss man lesen, dass der Menschen 50% in Tibet Analphabeten sind. (Davon Frauen sind mehr als betroffen, male: 60% aller Frauen.) Hochbezahlte Traumberufe from sind nicht zu erwarten. Die Chinesen nichts tun, um zu diesen Missstand beheben – Tibetans die aber eben auch nicht.(Auf beiden Seiten gibt es Ausnahmen.)

 

NOZ

Packende Doku auf Art: “Kein Zuhause nirgendwo”

Ich wünschte, ich wäre tot.“ Zanta, eine alleinerziehende Mutter und Straßenhändlerin in Peking, war so verzweifelt, dass sie keinen anderen Ausweg sah, als ihren Sohn einer Ausländerin anzubieten. Die Amerikanerin Jocelyn Ford schien ihre letzte Hoffnung zu sein. Die Reporterin half der bettelarmen Frau daraufhin, das Schulgeld für den Sohn zu zahlen, und erhielt dafür einen Einblick in das Leben vieler Exil-Tibetaner in Chinas Hauptstadt.

 

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